Workshop-Reihe Voguing

13-06-2018 18:00 - 18:00
Afropolitan Berlin
Address: Möckernstraße 72, 10965 Berlin, Deutschland

Es ist wieder soweit! Nach einer erfolgreichen Voguing-Reihe im letzten Jahr, freuen wir uns ab April eine Fortsetzung unseres Voguing-Kurses anbieten zu können. Auch dieses Mal, konnten wir den talentierten Voguing-Artist Ariclenes Garcia aka AriGato Melody für eine Kooperation gewinnen.

Die zweimonatige Workshop-Reihe ermöglicht Teilnehmer*innen einerseits Einblicke in die politischen Hintergründe der Ballroom Szene innerhalb der queeren Schwarzen Bewegung zu bekommen und andererseits die Basics der wichtigsten Voguing-Stile zu erlernen. In jeder Woche werden neue Elemente sowie unterschiedliche Stile und Variationen vorgestellt und erlernt. Am Schluss werden die einstudierten Voguing-Elemente zu einer Choreographie zusammengetragen, sodass am Ende eine kleine Showeinlage entsteht.

Kursleitung: Ariclenes Agostinho Garcia aka AriGato Melody ist in Angola geboren und lebt seit 14 Jahren in Berlin. Seine erste Bühnenerfahrung machte er mit seiner Tanzgruppe „SwaggrZ“ bei den Berliner Meisterschaften. Von 2012 bis 2014 besuchte er die Schauspielschule ‚Academy‘, trat dort beim Theaterstück „Ab Flug“ auf und stellte auch selbst ein Stück auf die Beine (‚Tranogie‘). Während seiner ‚Academy‘ Zeit entdeckte Ari das Voguing und ist seitdem, neben anderen Tanzstylen, leidenschaftlicher Voguingtänzer.

Maximaler Teilnehmer*innenzahl 12
Verbindliche Anmeldung unter info@afropolitan.berlin
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Teilnahmegebühr: 60€
Ermäßigung: 40€
(Ermäßigung für Schüler*innen, Student*innen und Arbeitslose)

Mittwochs 18.00 – 19.30 Uhr
Termine: 06.06, 13.06
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+++ Für BPOC ONLY! +++
Mit der Bezeichnung „BPOC only!“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), oder als People of Color (PoC) positionieren. Demnach Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und/oder jene, die Rassismuserfahrungen machen.

Der Begriff „People Of Color“, wendet sich gegen kolonial-rassistische Bezeichnungen und Fremdzuschreibungen und symbolisiert eine Emanzipierung durch selbstgewählte Bezeichnungen. Um rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safer Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv